Neben der Förderung und Vertiefung der Freundschaft junger Menschen und dem beruflichen und privaten Austausch bildet der Dienst an der Allgemeinheit – also der Service - eine der Grundsäulen von Round Table.

Dabei konzeptionieren die einzelnen "Tische" - so werden die lokalen Clubs mit in der Regel 15 bis 25 Mitgliedern genannt - selbstständig eigene, so genannte Service-Projekte, meistens unmittelbar vor Ort. Das kann durch den persönlichen Einsatz im Projekt selbst geschehen - z.B. bei Freizeiten mit behinderten Menschen. Oder aber durch das Sammeln von Spenden für das Projekt. Ob Entenrennen, Glühweinverkäufen oder der Ausrichtung von Festen - der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.

Daneben gibt es alljährlich ein Nationales Serviceprojekt (NSP), das von allen Tischen deutschlandweit getragen und unterstützt wird. So wurden in der Vergangenheit durch die NSPe ein Kinder- und Jugendcamp aufgebaut, der Bau von Schulen in Nepal finanziert, ein Blindenhospital in Indien errichtet oder die Einrichtung von ambulanten Kinderhospiz-Diensten in Deutschland ermöglicht.

Der Vorteil von RT gegenüber vielen anderen Hilfsorganisationen liegt vor allem darin, dass keine Kosten für Verwaltung und Organisation anfallen. Die Mitglieder von RT helfen ehrenamtlich in ihrer Freizeit. Durch das internationale Netzwerk gelangen Spenden direkt an Tabler in anderen Nationen, die vor Ort am besten wissen, wo Hilfe benötigt wird und wie man das Geld am effektivsten einsetzen kann.